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Hetterich Architekten BDA
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Wettbewerblicher Dialog Revitalisierung Halle 237
Die Leitlinien sehen eine barrierefreie Gesamtkonzeption vor, die eine öffentliche Zugänglichkeit und Angebote für alle Personengruppen – mit und ohne Einschränkungen – gewährleistet. Im Sinne der Inklusion soll so ein Raum entstehen, der für jede und jeden nutzbar ist. Das Konzept setzt auf ein lebendiges, multifunktionales Nutzungsangebot, das durch unterschiedliche Aktivitäten und Funktionen Impulse schafft und Synergieeffekte zwischen den Nutzungen ermöglicht. Trotz der geplanten baulichen Anpassungen bleibt das Erscheinungsbild und der charakteristische Ausdruck der Halle 237 weitgehend erhalten. Portale markieren die Gebäudezugänge und sorgen für eine klar erkennbare Eingangssituation. Statische Eingriffe sowie Veränderungen an der Außenhülle werden dabei möglichst vermieden oder auf ein Minimum reduziert. Der Außenbereich wird autofrei gestaltet; eine Zufahrt ist ausschließlich für Anlieferungen vorgesehen.
Auslober: Stadt Schweinfurt
Art des Wettbewerbs: Wettbewerblicher Dialog
5 gesetzte Teilnehmer (nicht anonym)
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© Hetterich Architekten BDA
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Die Multifunktionshalle dient als überdachte, barrierefreie Sport- und Freizeitfläche und bildet damit die Hauptnutzung des Projekts. Gleichzeitig bietet sie einen flexiblen Raum für vielfältige Sondernutzungsszenarien, der sich an unterschiedliche Anforderungen und Veranstaltungen anpassen lässt. Durch die großzügige Öffnung der Falttüren kann der Innenraum zur angrenzenden Parkfläche hin erweitert werden, wodurch fließende Übergänge von innen nach außen entstehen. Dies verleiht der Halle einen einladenden Charakter und schafft eine offene, kommunikative Atmosphäre, die auch Spazierende zum Verweilen einlädt.
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Die unterschiedlichen Bereiche der ehemaligen Panzerhalle werden durch gezielte und angemessene bauliche Eingriffe umstrukturiert, um einen idealen Rahmen für die neuen Nutzungen zu schaffen. Im Westflügel entsteht eine Wissenswerkstatt, die Raum für kreatives und handwerkliches Arbeiten bietet. Der Mittelbereich wird als Multifunktionshalle genutzt und zusätzlich durch ein Café ergänzt, das als Treffpunkt und Aufenthaltsort dient. Im Ostflügel sind eine Boulderhalle sowie öffentliche Toiletten vorgesehen, die das Gesamtangebot funktional abrunden und die Halle zu einem vielseitig nutzbaren Ort für alle Besucherinnen und Besucher machen.