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Hetterich Architekten BDA
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Universitätslehrgebäude Recht und Wissenschaft
Der Neubau lagert sich als kompakt ausgebildeter Baukörper an die Südseite des Bestandsgebäudes an.
Es entsteht ein dreiseitig gefasster Zugangshof mit hoher Aufenthaltsqualität.
In einem zweiten Bauabschnitt kann die U-Struktur unter wirtschaftlicher Ausnutzung der Grundstücke schlüssig weiterentwickelt werden.
Das neue Foyer schließt sich an die bestehende Erschließungsstruktur des Bestandsgebäudes an.
Es entsteht ein differenziert zonierter und variabel gestaltbarer „Foyer-Weg“. Das neue Haus ist jedoch für Tagungen/Messen/etc. als eigenständiger Solitär erkennbar und über den gemeinsamen Vorhof eigenständig erschlossen.
Beide Ebenen können somit barrierefrei zusammengebunden werden.
Der große Hörsaal wird – auch in der Teilungsvariante – über die Längsseiten ausführlich mit Licht versorgt. Die Seminarräume erhalten mit geringer Tiefe einen hohen Fassadenanteil. Die Räume sind auch für die Teilungsoption ausgewogen proportioniert.
Die Verkehrsflächen sind klar nach dem Prinzip von Enge und Weite entwickelt, sodass sich gut nutzbare, zonierte Aufenthaltsqualtäten für die Studenten bieten.
Die Binnenflure sind kurz und hell – an jedem Ort ist durch Ausblick Orientierung gewährleistet.
Auslober: Land Hessen
Art des Wettbewerbs: Realisierungswettbewerb
19 Teilnehmer, mit Teilnahmewettbewerb