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Neue Mensa Campus Garching

Der Landschaftsraum Isaraue wird auf den Campus zurückgeholt: Wasserfläche, Schilfgräben, sanfter grüner Hügel:
Eine ruhende, ruhige, durch Wasser belebte Zone inmitten der TUM. Die kräftige, technische, klare Architektur der Mensa bindet gleichwertig weiche, natürliche, organische Formen ein.
Die Mensa wird vom zentralen Platz erlebbar. Anbindung IAS über das Plateau - den grünen Hügel mit Biergarten. Aussicht vom Hügel über den Campus und die Wasserlandschaft. Wasserbecken und Baumreihe als städtebauliches Pendant zum IAS. Dazwischen Portalsituation und klar definierter Zugang.

Die Mensa wird so positioniert, dass sie vom Vorplatz des Exzellenzzentrums gut einsehbar und erlebbar ist. Freier diagonaler Blick über das Wasserbecken von der Lichtenbergstraße. Das Plateau am IAS und vor der alten Mensa wird an der Lichtenbergstraße gekürzt und entlang der Zugangsachse zur Neuen Mensa fortgeführt. Die Anbindung erfolgt in etwa ebenengleich. So entsteht wertvoller Grünraum mit hoher Aufenthaltsqualität und Ausblicken über den Campus. Die Möglichkeit von Außenbestuhlung / Biergarten wird angeboten.

Die Mensa wird als klarer kubischer Baukörper definiert. Die Fassade des Hauptgeschosses ( =Mensasaal ) tritt hervor und verleiht der Baumasse Leichtigkeit. Am Geländeversatz Platz-Hügel nimmt die Fassadenstruktur die weichen Geländeformen auf. Der Baukörper wird kompakt gestaltet. Die Hauptebene mit Mensasaal und Küche/Spüle wird im Obergeschoss platziert. So entfaltet die Hauptebene ihre bestmögliche Außenwirkung (räumliche Distanz zum zentralen Platz) und ermöglicht Ausblicke von erhöhter Position. 

Auslober: Studierendenwerk München
Art des Wettbewerbs: Realisierungswettbewerb

36 gesetzte Teilnehmer, mit Teilnahmewettbewerb