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Johannes Marburg
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Johannes Marburg
Zentrum für Experimentelle Molekulare Medizin der Universiät Würzburg
Die dreigliedrige Gebäudestruktur reagiert auf die Topografie am Steilhang – auf dem aus dem Hang wachsenden Sockel steht ein pavillonartiger Leichtbau. Den Abschluss des Gebäudes bildet das zurückspringende Technikgeschoss.
Teile des Raumprogramms, Funktions- und Technikräume, wurden großflächig unter das Gelände gelegt und oberirdisch als Park gestaltet.
Die feingliedrige Fassade mit Fluchtbalkonen besteht aus zwei Ebenen und entwickelt ein über den Tag wechselndes Licht- und Schattenspiel. So entsteht Lebendigkeit, Tiefe und Transparenz.
Bauherrschaft: Freistaat Bayern, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht & Kultus, Wissenschaft & Kunst
ARGE: Grellmann Kriebel Teichmann & Partner Architekten BDA
Leistungsphasen: 1-9
Baubeginn: 2001
Fertigstellung: 2005
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© ARGE Grellmann Kriebel Teichmann & Partner, Hetterich Architekten BDA
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© ARGE Grellmann Kriebel Teichmann & Partner, Hetterich Architekten BDA